07. Juni 2011 (Dienstag), 20h: Liedermacherabend auf dem Campus Camp mit Ali de la Frontera und vielen anderen Liedermachenden. Ort: Wiese vor URZ im Neuenheimer Feld, Heidelberg. Auf der Homepage des Campus Camp findet Ihr eine Anfahrtsskizze sowie Info über weitere Veranstaltungen in dessen Rahmen:
http://www.campuscamp.de
09. Juni 2011 (Donnerstag), 19h: The Zampanos, Der Uhu hört zuhu und Andreas Front alias Ali de la Frontera im Kulturfenster Heidelberg.
03.05.2011 (Dienstag), 20h: Leonhard Flieger und ich, Ali de la Frontera, Mehrgenerationenhaus Prisma, Heidelberg-Neuenheim, Richard-Wagner-Straße 6. Ein wunderschöner Raum eines geduldig erarbeiteten Hauses. Sehr empfehlenswert. War schön, mal wieder mit dem Leo zu spielen! Und für Euch!
25. März 2011 (Samstag), 19h: Es war mir ein ganz besonderes Vergnügen, an diesem Konzertabend und allgemein an der Tour der 1000 Brücken von Heinz Ratz teilzunehmen. Ein ganz wunderbarer Abend u. a. mit Heinz Ratz, einem Swingdanceact, Bernhard Bentgens, Ali de la Frontera, einer Flüchtlingsbands aus Kurdistan und einer aus Afrika. Weitere Infos auf www.1000bruecken.de! Schaut Euch mal das Video an: http://www.youtube.com/watch?v=HHADARyxHU8
Ich denke, an dem Abend sind schöne neue Verbindungen entstanden. Zwischen Flüchtlingen und Nichtflüchtlingen sowie auch zwischen den KünsterInnen. Ich habe liebe Menschen kennen gelernt und kann jedem den hiesigen Asylarbeitskreis empfehlen. Nachfragen, nachfragen, nachfragen! Wie ist die Lage der Flüchtlinge in Deiner Stadt? Heinz Ratz hat teilweise von menschenverachtenden Zuständen berichtet. Und er hats gesehen.
12. März 2011 (Samstag), 19h: Andreas Front alias Ali de la Frontera mal wieder in Freiburg (siehe Flyer).

Schönes Konzert! Hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn ich - wie mir am Tag danach gesagt wurde - auf der Bühne wohl aussah wie ein grüner Frosch! Zur Aufklärung: Meine Hose und Schuhe waren blau, nur das T-Shirt grün. Schön Euch Mitmusizierende kennen gelernt zu haben! Höre mir gleich mal die CDs an…
Ende Januar/Anfang Februar: Verschiedene Gastauftritte zur Vorstellung des Liedes “Die Steilvorlage” bzw. das “Simon-Brenner-Lied” über den Spitzel Simon Bromma.
13.01.2011 (Donnerstag): 1. Musikmosaik mit Kilian, Heiße Heidi Heidelberg und Ali de la Frontera. Schöne Sache: JedeR brachte drei Gegenstände mit, die jeweils ein Lied symbolisieren, das Publikum durfte wählen. Ich rufe auf zur Wiederholung, bei Interesse bitte einfach melden.
02.12.2010 (Donnerstag): Malecón, Mittelbadgasse 3, Heidelberg-Altstadt, CD-Release-Konzert “Picknicken im Grenzgebiet” mit Jan Matti mit Gitarre, Gesang und Rassel als Vorband.
18.11.2010 (Donnerstag): Marstallcafé Heidelberg-Altstadt.
18.09.2010 (Samstag): Ali de la Frontera in der Antibar in Mérida, Extremadura, Espanha.
Juni 2010: Ali de la Frontera im CCAN in León, Castilla y León, Espanha.
06.05.2009 (Mittwoch): DIE BRENNER als Vorband von der Kleingeldprinzessin im Karlstorbahnhof in Heidelberg. 30 Minuten Lagerfeuerstimmung mit den Brennern… Mensch kann es schon knistern hören.
Änderung: 09.05.2009 (Samstag): DIE BRENNER in Heidis Garten! Heidelberg-Ziegelhausen, kurz nach Ortseingang links, da müsstet Ihr es schon hören.
18.05.2009 (Montag): LiedermacherInnenabend mit BRENNER-Leuten und anderen grandiosen LiedermacherInnengestalten aus Heidelberg. Ort: Campus Camp (Im Neuenheimer Feld, da wo die Zelte stehen und der Wind of Change bläst…).
29.10.2009, superpünktlich 19-20 Uhr (Donnerstag): DIE BRENNER in der Halle in Heidelberg. Benefizkonzert für das Afrika-Bildungs-Projekt Go ahead organisiert von Angela Steffens. Mit dabei Jamaram, Skaremba, Idiots in the Crowd und Chris Cosmo. Alter Schwede! Infos zu Go ahead unter: http://www.goahead-organisation.de/
Mi, 22.04.2009: DIE BRENNER im Romanischen Keller in Heidelberg anlässlich der Romanischen Revolution. Wahnsinnskonzert! Die Leute kannten teilweise schon die Texte! Und das war erst unser 2. großes Konzert. Getanzt wurde auch. Was will mensch mehr! Und bei “Dieses Lied ist nie vorbei”, brüllte Kilian nur “Unser Kampf, der hört nie auf” und die Menge antwortete “Unser Kampf ist nie vorbei!”. Alles in allem: Richtiger Ort (Romanisches Seminar), richtige Zeit (mitten in der Besetzung), richtige Leute (Menschen die was verändern wollen)!
Di, 24.03.2009, 21Uhr im Intersoup, Brenzlauer Berg, Berlin, Schliemannstr. 31.
gemütlicher Keller - klein und SEHR fein! War mein erstes richtiges Konzert in Berlin. In den Keller im Intersoup passen maximal 40 Leuten, also wirklich sehr fein. Richtig gemütlich, die Leute können in den Sesseln relaxen und die Musik genießen. Danke Tolga für die Orga und die Videos, danke Markus für Technik, danke Intersoup, super Suppe! Videos folgen…
Sa, 14.03.2009, mal wieder auf der Straße unterwegs, zuerst in Ludwigshafen (am Rhein), dann in Worms und abends in Osthofen. Der gute Boris hat mich nämlich auf der Straße entdeckt und als Überraschungsgast für den 30. Geburtstag seiner Nachbarin Magda engagiert. Tat gut sich mal wieder treiben und überraschen zu lassen. In Ludwigshafen schenkten mir drei kurdische Geschwister Bonbons, weil sie kein Geld dabei hatten und lauschten mir fast eine Stunde lang. Sie schenkten mir sogar ein Herz aus Luftballons. Und in Worms lief es dann ja sogar noch besser. Die Party in der “Sackkommune” war auf jeden Fall Spitze. Unkomplizierte Menschen, die selbstgemachte Musik schätzen! Komme gerne wieder, wahrscheinlich zum nächsten Geburtstag am 9.5.09…
Mi, 04.02.2009, Kulturwerkstatt Paderborn, Andreas Front vor der Kleingeldprinzessin –> www.kleingeldprinzessin.de bzw. Dota und die Stadtpiraten bei myspace: http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=108999541
Dieses Konzert hat mich besonders gefreut: Zum Einen, weil mir die Fahrkarte ins schöne Paderborn spendiert wurde, wo ich ja mal zwei Jahre lang gelebt habe und viele FreundInnen habe und zum Anderen, weil es mich geehrt hat, vor der Kleingeldprinzessin spielen zu dürfen. Die hat echt superschöne Lieder, viel Erfahrung mit Auftritten und stellte sich auch als - zu diesem Zeitpunkt mit gutem Grund gestresster - aber sehr liebenswerter Mensch heraus. Hat mich gefreut Dich kennenzulernen, Dota! Gespannt bin ich auf die Liveaufnahme und die Videos von Liu…
Fr, 23.01.2009, Lehramtscafé im Institut für Bildungswissenschaften, Heidelberg (DIE BRENNER)
Nach zwei Privatkonzerten auf WG-Partys nun das erste richtige Konzert! Bei den Konzerten davor galt die Strategie: Wie machen einfach das, was wir noch nicht können! Und das konnten wir ziemlich gut. Durch den regelmäßigen sonntäglichen kreativen Zusammenprall dreier Liedermacher entstanden innerhalb von 3 Monaten 20 Lieder. 15 davon konnten wir bereits bei unsererm dritten Konzert präsentieren. Zudem wuchs die Band von Sonntag zu Sonntag. Mittlerweile spielen mit: Heidi, Kilian, Gregor, Steffi, Nico, Oli, Flo aus Freiburg, der irgendwie zufällig bei allen Konzerten dabei ist. Und das Ende der Menschaft ist zwar in Sicht, aber noch nicht erreicht…
12.12.2008
an einem der üblichen verdächtigen Orte im Land der Dichter und Denker (und Richter und Henker)
DIE BRENNER - eine leichte Geburt
Brrr sagten die Penner, denn ihnen war kalt
Darum gingen sie in den Wald
Sie steckten ihn in Brand
Und die Kälte verschwand
Die Leute kamen angerannt
Sie kamen Hand in Hand
Aus dem ganzen Land
So wurden durch das Brrr der Penner
Die Brenner zum Renner
Am 12.12.2008, 23:15Uhr, wurden die Brenner geboren, unsere neue Band! Sie besteht aus einem Kern von drei LiedermacherInnen: Heidi Heidelberg, Kilian alias Kilian und Gregor alias Andreas Front. Drumherum ist schon ein erster Feuerring entstanden aus weiteren entflammten Menschen, die Lust haben, mit uns ihre Ideen zu verheizen. Unser erstes Konzert war ein grandioser Erfolg. Ich denke, es reicht, wenn ich sage, dass unsere gestresste noch nicht vorhandene Kontrabassspielerin, nach deren Nachnamen wir uns benannt haben, nach dem Konzert doch zugesagt hat. Herzlich willkommen!
DIE BRENNER - wir machen die Revolution salonfähig
“Deutschland-Fußgängerzonentour 2008″ und Demo vor Abschiebeknast
11.-14.08.08 Paderborn
16.- 18.08.08 Osnabrück
18.08.08 Gütersloh
29.08.08 vor dem Abschiebeknast in Büren von 18 bis 6Uhr am 30.08.08
Infos unter http://abschiebefrei.blogsport.de
31.08.08 - 03.09.08 irgendwo in NRW und Niedersachsen
Die Fußgängerzonentour 2008 war ne interessante Erfahrung. Ich hatte vorher nur insgesamt 4x in verschiedenen Städten gespielt und dabei meist auch fremde Lieder. Dieses Mal war ich aber zu der Überzeugung gekommen, dass ich keine bekannten Sachen spielen wollte, sondern nur noch Eigenes. Ich kann einfach kein altes Zeug mehr hören und hoffte, dass es auch die Menschen in den Fußgängerzonen schätzen würden, endlich mal was Neues zu hören. Das hielt sich zunächst in Grenzen. In Paderborn waren unglaublich viele Menschen, die Musik machten oder schnorrten und ich bin froh, dass es mir bei meinem allerersten Straßenmusikantenversuch zwei Jahre zuvor mit wackligen Knien nicht passiert war. Aber ich will gar nicht an die deprimierenden und viel zu peinlichen Sachen denken. Schließlich ergaben sich auch ein paar gute Dinge: Mein alter Freund Liu half mir wieder ehrenamtlich meine Homepage komplett zu erneuern und eines TAges hörte sich ein junger Mann meine Musik an. Nach drei Liedern setzte ich mich zu ihm auf die Bank. Geld hatte er zwar keins, aber er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte am 29.08.08 auf einer Demo vor dem Abschiebeknast in Büren für eine globale Bewegungsfreiheit zu spielen. Spontan sagte ich zu und schenkte ihm ne CD. Später mehr dazu.
In Osnabrück lernte ich einen anderen Straßenmusiker kennen, ein älterer Rastamann und überzeugter Christ. Ein Holländer begleitete uns mit seiner Mundharmonika. Auch ein verrückter Typ. Auf der Straße geht es manchmal echt interessant zu. Bin nur froh, dass ich nicht auf das Geld angewiesen bin. Bei aller Liebe zum Abenteuer schätze ich doch die Sicherheit.
In Gütersloh versuchte ich so viel wie möglich an einem Tag zu spielen und kam auf 17,- €. Der Staat muss sich also noch keine Sorgen wegen Steuerhinterziehung machen…
Immer wieder gibt es schöne Momente beim Spielen. Alle Kinder gucken neugierig rüber, auch die Behinderten. Viele Erwachsene haben andere Sorgen, kontrollieren ihre angeborene Neugier oder sind zu verklemmt. Manche, oft Eltern, kommen aber sogar auf mich zu und sprechen mit mir. Ich weiß auch oft nicht, wie ich mich gegenüber den vorbeigehenden Menschen verhalten soll. Direktes Angucken wird vielleicht zu oft als Drängen zum Geldgeben gedeutet, nur in die Luft zu gucken eigentlich auch schade und die Augen schließen manchmal angebracht. Mache also bewusst eine Mischung aus allem. Will keinen bedrängen und denke mir, wenn ich wenig Geld bekomme, dann möchte ich wenigstens Spaß haben und vielleicht hört der eine oder die andere ja doch was interessantes. Wichtig sind mir auch die Rückmeldungen der Menschen. Bin immer gespannt, ob meine Lieder den Straßentest überstehen. Wenn mir nie jemand für ein bestimmtes Lied Geld gibt, müsste ich mir Gedanken machen, aber das ist bislang noch nicht passiert. Schade ist, dass die Menschen meistens nur eine Strophe oder so hören. Nur wenige nehmen sich Zeit, um mehr zu hören.
Die Demo für eine globale Bewegungsfreiheit
Ein langer Weg auf einer Landstraße durch den Wald, dann die Abzweigung nach links, weiter durch den Wald bis am Ende der Knast zu sehen war. Davor Polizisten, keine Ahnung, ob auch welche vom Verfassungsschutz oder Bundesgrenzschutz da waren. Später stellten sie einen großen Flutlichtmasten auf, um uns “freundlicherweise” zu erleuchten. Ein kleiner Info- und Verkaufsstand mit CDs, Büchern, KLeidung und Essen. Kuchen gab es sogar kostenlos. Eine Menge interessanter Menschen, die alle verschieden aussahen! Ich beäugte den Knast und die ernst dreinschauenden Uniformierten mit meiner Gitarre noch auf dem Rücken. “Da bin ich ja mal gespannt, was wir heute so zu hören bekommen.”, lockerte ein Polizist meine Anspannung. Ja, darauf war ich ja auch gespannt. Schließlich dachte ich, das ich nun Klaus den Geiger hören würde, für den ich ja beim letzten Mal der Ersatz war, sowie viele andere politische Liedermacher. Klaus der Geiger hatte jedoch gleichzeitig bei einer Parallelveranstaltung zugesagt, aber dennoch gab es reichlich Programm, immerhin von 18 Uhr bis 6 Uhr morgens, wo bei teilweise wechselnder Besetzung rund 50 Demonstrierende auch bei zunehmender Kälte ausharrten. Es sind mir alle in Erinnerung geblieben, aber namentlich fallen mir gerade Grog von Teds and Grog, Jan Egge, und John Banse ein, die auf ihre jeweils ganz persönliche Art die Bühne bereicherten. Grog mit seiner geilen gröligen Stimme, Jan Egge mit seinen fesselnden und befreienden stürmischen Gedichten und John Banse mit der Erscheinung eines Mannes, der viele Stürme überstanden hat, zwar nicht alle unbeschadet, aber trotzdem immer wieder übers Meer muss. Allen gemein waren der hohe Sinngehalt und die politische Schlagfertigkeit, auf die Bühne gehen, um auf einen Missstand aufmerksam zu machen und nicht nur auf sich selbst. Also Dinge, die Du nie im Radio hörst. Dort gebündelt und anschließend im Gespräch miteinander. Da ist Potenzial…
War für mich eine Ehre dann noch auftreten zu dürfen! Ich weiß nicht, ob wir es uns einbildeten oder ob tatsächlich zwischendurch lärmender Beifall von den Menschen kam, deren einziges Verbrechen es war, an einem anderen Teil dieser Erde aufgewachsen zu sein. Ich weiß, dass es die Probleme Deutschlands und Drittweltländer vergrößern könnte, wenn die Grenzen einfach wegfielen, aber einfach so zuschauen und nichts tun? Ich zitiere einfach mal Grog, wenn ich ihn richtig verstanden habe: “No nation, no border - FIGHT WORLD ORDER! - No border, no nation - STOP DEPORTATION!”
3.7.2008, Freiburg, Campus-Camp für Bildung
Ein geniales Konzert! Natürlich nur wegen des genialen Publikums! 40 Leute, die sich alle hochschulpolitisch oder sonst irgendwie engagieren. Dementsprechend habe ich die Lieder für sie ausgewählt. Danke nochmal an alle Freiburger, das war ein wirklich gelunger Einstieg in Deutschland, nur ein paar Kilometer hinter der Grenze! Und die anschließende offene Bühne war der pure Wahnsinn. Im Laufe des Abends präsentierten sich spontan weitere 10 Künstler, die zum Großteil mit eigenen Liedern, zum Nachdenken und Lachen anregten. War echt schön und eine Ehre dabei gewesen zu sein! Wünsche Euch weiterhin viel Erfolg!
In Spanien hatte ich 2008 zweimal die Ehre mein “Lebenswerk” vorzustellen. Einmal in der EOI in Cáceres (Sprachenschule) und ein weiteres mal in der EOI in Villanueva-Don Benito. Außerdem hatten wir mit unserer Band XXX (Los Xtranjeros y los Xtranyos de la Xtremadura = Die Ausländer und die Außergewöhnlichen/Merkwürdigen aus der Extremadura) drei Konzerte. Dank unserem Freund und Tontechniker Inyaki haben wir es sogar zu einer CD gebracht. SIEMPRE SE LLEGA bedeutet MAN KOMMT IMMER AN. In diesem Sinne!
30.10.2006:Global Action Day of Education - Live aus dem Mensafoyer der Uni Paderborn
Der Sänger, Keyboarder, Gitarrenspieler und Liederschreiber Tolga Cerci und ich waren ziemlich aufgeregt. Schon ne verrückte Idee, in der Mittagszeit einfach mal so im Mensafoyer bei einem Durchgangsverkehr von ca. 5000 Studierenden zu spielen.Einfach mal so war es natürlich nicht: Anlässlich des Global Action Day of Education (frei übersetzt: Globaler Aktionstag der Erziehung) hielten wir, der AK-PB (Aktionskreis gegen die Privatisierung der Bildung), es für wichtig auf die aktuellen Verschlechterungen an den deutschen Hochschulen aufmerksam zu machen. Das sind unserer Meinung nach die Einführung von Studiengebühren und, hier in NRW, das sogenannte Hochschulfreiheitsgesetz. Mehr dazu u.a. auf www.protest-gegen-studiengebuehren.de und www.boykott-hd.de.
Jedenfalls war uns dann doch etwas flau im Magen, als wir die Bühne aufbauten. Normalerweise spielt man in einem verrauchten dunklen Raum, in dem die Menschen auf Musik eingestellt sind und meistens auch angetrunken sind. Dieser Auftritt war so besonders, weil wir in unserem ganz normalen Umfeld als Musikmachende aufgetreten sind. Mein “normales” Leben kreuzte mein Künstlerleben! Aber genau dann wird es spannend: Wenn Musik ins Leben eintritt und Partei ergreift.Finde ich jedenfalls…P.s.: Danke Domingo! Für die spontane rhythmische Begleitung und die Aufnahme!


